Der Busenhimmel


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Meine Schlauchtitten sahen so aus, wie eine einsame Mandarinen in einem leerem Netz. Meine Schlauchtitten hingen mir damals schon bis über den Bauchnabel. Da ich sehr schlank bin, sieht das schon sehr komisch aus, wenn oben absolut nichts ist und auf meinem flachem Bauch auf einmal zwei Kugeln unterm Shirt auftauchen

Ich hatte schon als Kind Schlauchtitten, ich meine als mir Titten gewachsen sind, waren es gleich Schlauchtitten. Erst hatte ich eigentlich nur zwei Mückenstiche auf der Brust, die sind dann irgenwann gewachsen, aber nicht wie die Brüste der anderen Mädchen in meiner Klasse, bei mir wuchsen nur die Nippel. Meine Nippel standen ständig prall und steif von meiner ansonsten flachen Brust ab. Meine Nippelbrüste waren jetzt ca 15 cm lang aber nur an die 6 cm dick und spitz und kegelförmig zulaufend. Die Jungs kniffen mir oft durchs T-shirt und drehten an meiner Brust, das tat sehr weh, war aber auch irgendwie ein schönes Gefühl und ließ meinen Bauch warm werden. Mit 14 bekamen meine Titten einen Wachstumsschub, es ging nun alles ein wenig mehr in die Breite, ich hatte nun ein paar kleine Bälle mit riesiegen Warzenhöfen und darauf noch immer die spitzen dunklen Kegel. Ein Junge sagte mal beim Nippellutschen auf dem Schulko, das ich geile Puffys hätte. Mit 15 fing dann alles an zu hängen und die Bälle zogen sich immer mehr zusammen. Mit 18 hatte ich dann formvollendete Schlauchtitten.

Meine Schlauchtitten sahen so aus, wie eine einsame Mandarinen in einem leerem Netz. Meine Schlauchtitten hingen mir damals schon bis über den Bauchnabel. Da ich sehr schlank bin, sieht das schon sehr komisch aus, wenn oben absolut nichts ist und auf meinem flachem Bauch auf einmal zwei Kugeln unterm Shirt auftauchen. Mit 18 jahren war das nicht leicht für mich, ich wollte auch Bauchfrei rumlaufen, aber dann lugten unten meine Schlauchtitten, na zumindest die Bälle mit den Nippeln raus. BH's wollte ich nicht tragen, darin hätte ich meine Schlauchtitten aufrollen müssen, das war sehr unbequem. Manchmal zog ich mir ein bauchfreies Top an, zog eine lange Jacke drüber in ging am späten Abend U-Bahn fahren. Ich setze mich vor einen Jungen und öffnete meine Jacke. Da saß ich dann, mit den kleinen Bällen meiner Schlauchtitten, die sich aus meinen Top drängten und auf meinem kurzen Rock zum liegen kamen. Ich fühlte mich wie ein Monster, bekam aber so sehr schöne Orgasmen. Der ein oder andere Junge starrte mir nur auf die Schlauchtitten, einige gingen weg, andere fasten meine Nippel an und zogen meine Schlauchtitten noch ein wenig länger. Ein paar jungs wichsten mir ihren Saft auf die Schlauchtitten und einer pisste sogar drauf. Aber alle nannten mich Hure oder Schlampe. Ich habe das alles ertragen, ich habe damals gedacht, wenn man Schlampentitten hat, dann ist man automatisch eine Schlampe. Ich habe dann später eine Jahreskarte gekauft und das Top unter der Jacke weg gelassen. Ich war auch oft nachts im Stadtpark unterwegs, habe mich mit freien Oberkörper und Minirock auf eine Bank gesetzt. Meine Schlauchtitten leuchtetten im Mondlicht über die ganze Stadtparkwiese. Ich tat alles damit jemand meine häßlichen Schlauchtitten anfasst und so habe ich sie alle kennen gelert, die ganzen perversen, die sich nachts im Stadtpark rumtreiben. Angefangen von den Stadtstreichern, die mit ihren schmutzigen Händen meine Schlauchtitten kneteten und mir ihre mit Nillenkäse verschmierten schmutzigen und stinkenden Schwänze vor das Gesicht hilten und ihren stinkenden gelblichen harzigen Saft auf meine Schlauchtitten spritzten. Gegen 11:00 Uhr tauchte dann auch meist Peter auf, er suchte im Park nach Kackwürsten von Frauen. Er konnte sich aber nie sicher sein, ob es eine Frau, ein mann, oder ein Hund war, was ihn zur Verzweiflung trieb. Peter sagte er würde nur an den Kackwürsten mit nem Tachentuch dran riechen, weil er nicht wüsste ob Mann oder Frau traue er sich nicht mehr. Ich habe mich oft mit Peter unterhalten, manchmal habe ich zuhause in eine Tüte geschissen und ihm die Kackwurst mit gebracht. Dafür hat er mir dann das Pennersperma von meinen Schlauchtitten geleckt. Ich weiß noch, einmal hatte ich beim Knutschen mit Peter auf einmal ein kaltes schmieriges Zeug auf meinen Schlauchtitten und meine Zunge, die durch seinen Mund leckte schmeckte einen sehr bitteren Geschmack. Er hatte mir ein kaltes stück Scheiße auf die Schlauchtitten geschmiert und als ich ihn ansah waren seine Zähne ganz braun. "Frauenscheiße" er sah mich glücklich an und sagte es ist Frauenscheiße. Ich fragte, woher weißt Du? Peter sah mir glücklich in die Augen, verrieb weiterhin die kalte Scheiße aus dem Gebüsch auf meinen Schlauchtitten und sagte stolz, es habe ein blutiger Tampon daneben gelegen. Wow, ich war erstmal baff, ich hatte die Kace einer fremden Frau auf meinen Schlauchtitten und den Geschmack ihrer Kacke in Mund und wurde geil dabei. Meine Sexualität beschränkte sich in diesen Jahren damit, mich zur Schau zu stellen und mir im stillem Kämmerlein die Fotze blank zu scheuern. Heute war mir alles egal, ich griff Peter in die Hose, das habe ich vorher nie getan und holte sein schlaffes aber klitschnasses Glied aus der Hose. Er leckt meine Schlauchtitten, massiert die Scheiße einer Fremden Frau in meine Nippel und ich spiele mit der Hand an seinem Schwanz. Ständig läüft ihm eine klare Flüßigkeit aus der Eichel, aber so richtig steif wird er nicht. Er holt den Tampon aus seiner Tasche und gibt ihn mir. Ich konnte es damals gar nicht fassen, ich hatte den blutigen Tampon einer mir unbekannten fremden Frau in der Hand. Er hielt mir dann eine meiner mit Kot verschmierten Schlauchtitten vor den mund, ich öffnete meinen mund ganz weit und ich htte meine ganze Brustwarze im Mund. Das sagt sich so leicht, war aber viel, meinen dicke Nippel, die dicke Areola und der ganzen kleinen Knoten der meine Schlauchtitten noch irgentwie zu Titten machte. Das alles steckte nun in meinen Mund un ich schmeckte den Kot der fremden Frau an meinem Gaumen. Meine andere Schlauchtitte wurde von ihm im Takt zu meinen Wichsbewegungen an seinem Schwanz in die Länge gezogen. Er öffnete nun seinen Mund und streckte seine Zunge heraus, ich nahm den mit viel Mestruationsblut vollgesogenen Tampon und presste meine Faust über seinem Mund zusammen. Das Blut aus dem gefundenem Tampon tropfte in Peters Mund und ich kaute derweilen auf meinen Schlauchtitten herum.

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Mir war bis dahin nicht bewusst geworden, das ich mein Höschen ausgezogen hatte, das merkte ich erst als ich eine Behrührung an meiner weit geöfneten Scheide spürte. Ich erschrak, als sich etwas weiches in meine Scheide bohrte, denn den schlaffen Penis von Peter hatte ich ja noch in der Hand. Es war Lisa, die mir da mit ihrer Zunge durch die Spalte fuhr. Lisa ist eine junge Prostituierte die auf dem Strassenstrich ihr Geld verdient und sich ihre Befriedigung nachts im Park holt, zu Dumm um zu begreifen wieviel Geld sie mit Freiern verdienen könnte wenn sie mit denen ihrem Fetisch nachgehen würde. Ich ließ Lisa meine Pussy lecken und begann nun damit mit dem blutigem Tampon in Peters Mund herum zu wischen. Lisa schob mir ihre Zunge tief in meine Spalte, ich kaute immer noch auf meiner eigenen Titte und wichste Peters semisteifen Schwanz. Da ich Lisa schon eine Weile kannte wusste ich um ihren Fetisch und pisste ihr in kleinen schüben meinen Urin in den Mund, sie stöhnte auf und während sie von ihrem Orgasmus weggeschwemmt wurde trank sie meinen Urin, den ich ihr schubweise gab. Sie leckte mich dann auch noch in den siebten Himmel. Nur um Erich machte ich mir sorgen, sein Glied wollte einfach nicht richtig steif werden, obwohl er geil war, weil ihm der Geilsaft wie verrückt aud der Eichel lief. Wir erbarmten uns damals, ich ließ ihn nun den ganzen Mösensaft, Ausfluss, Schleim und Blut der fremden Frau aus dem Tampon rauskauen, er verdrehte die Augen als er das Gemisch aus Blut und Ausfluss schluckte. Lisa steckte sich deinen Schwanz in den Mund und leckte und wichste den Penis. Ich schiss mir auf die Hand, eine schöne handvoll breiiger Kacke, zeigte Peter meine Hand mit dem Berg aus hellbrauner Frauenscheiße, von mir Peter sagte ich und drückte meine Hand auf seinen Mund. Mit der anderen Hand packte ich eine meiner Schlauchtitten und knete sie. Ich drücke meine schmutzigen Finger tief in Peters Mund, fast meine ganze Hand steckt schon in Peters Mund und sich drücke und massiere meine Scheiße in sein Zahnfleisch und den Gaumen. Peter fing an zu zucken und schoß dann sein Sperma in Lisas Mund, die spuckte es aus und ist dann einfach weggegangen. Peter hat sich bei mir bedankt und ist dann auch in der Nacht verschwunden. Ich habe ihn nie wieder gesehen, habe aber gehört, das er seit es Viarga gibt doch ne ganz geile Latte bekommt und als Peter Enis in Berlin Videos dreht. Er hat sogar eine eigene Webseite. Peter-Enis.com Ich sass da nun allein auf der Bank und war völlig durcheinander. War das eine Aufgabe im Leben? Die untersten der Unteren zu befriedigen weil ich so häßliche Schlauchtitten habe? Da löste mich Erich aus meinen Gedanken, als er aus dem duklen auftauchte und sich neben mich setzte. Er hätte alles beobachtet und es hätte ihn fastziniert, am meisten begeistert hätten ihn aber meine Schlauchtitten. Er wäre ein Liebhaber von Schlauchtitten und halte Schlauchtitten für die schönsten aller Titten. So etwas hatte ich bis dahin ja noch nie gehört, das jemand auf Schlauchtitten steht. Ich ging an diesem Abend mit Erich nach Hause, duschte und verbrachte eine sehr schöne Nacht mit ihm, in der meine Schlauchtitten mal nicht gequält sondern verwöhnt wurden. Ich verliebte mich damals in Erich und gab meine nächtlichen Tätigkeiten auf. Erich betrieb ein Dominastudio auf St. Pauli und da mich das sehr interessierte führte er mich in die Kenntnisse einer Domia ein. Ich war die Domina mit den längsten Schlauchtitten auf St. Pauli. Die Ausbildung dauerte 3 Jahre und begann als Zofe, meine Schlauchtitten wurden gestreckt, geschlagen, mit dem Nudelholz grollt, bis das Bindegewbe vollends hiüber war, meine Nippel wurden gespickt mit Nadeln und meine Schlauchtitten wurden von Vacuumpumpen regelrecht aufgefressen. Aber das war irgendwann vorbei. Ich war 22 und eine fertige Domina, dachte ich, was ich in den nächsten 6 Jahren auf dem Kiez erlebt habe kann ich hier nur ausschnittsweise wiedergeben. Irgendwie dreht sich mein ganzes Leben um meine Schlauchtitten, ich habe gelernt, das die Männer darauf abfahren. Heute bin ich 28 und arbeite als Camgirl von Zuhause aus und wer es nicht abwarten kann, bis ich Euch mehr über mich und meine Schlauchtitten schreibe, der kann hier live meine Schlauchtitten sehen und mit mir oder einer geilen Kollegin seine oder unsere Fantasien ausleben.