|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Beide, Mutter und Sohn blickten nun zu ihr empor und winkten ihr zu. Sein Blick traf sie wie ein Blitz. Was war los, wieso ließ sie dieser Blick erschauern? Das war doch lächerlich, sie könnte seine Mutter sein. Der Abend verlief harmonisch, die beiden Frauen hatten sich eine Menge zu erzählen. Joachim beteiligte sich an der Unterhaltung nur spärlich, warf hin und wieder einen Satz. Sie hatte eigentlich keine anderen Nachthemden, sie liebte Seide und liebte es auch, aufreizende Dessous zu tragen. Susanne spürte seine Blicke, als sie das Badezimmer verließ. Sie wußte, dass das Licht des Badezimmers im Rücken, hindurch schien und ihre Beine bis hinauf zur Scham zeigten. Er lag auf dem Bett, nur zugedeckt mit einer leichten, dünnen Decke und hatte den Kopf auf die linke Hand aufgestützt. Er sah sie voll an und seine Augen schienen im Halbdunkel des Zimmers zu brennen. Das Licht der Lampe auf dem Nachtkästchen warf ihren Schatten auf seine Augen und ließ seinen Mund, der ein wenig geöffnet schien, in vollem Licht erscheinen. Seit Susanne das Badezimmer verlassen hatte, fiel zwischen ihnen beiden kein einziges Wort. Die Stille war fühlbar. Das halb abgedeckte Licht der Nachttischlampe, traf nun auch auf sie.
Dann hob meine Lady ihre Hand und ich verstand sofort was damit gemeint war. Es war an der Zeit sich zu bedanken, auch wenn mir in diesem Moment nicht danach zumute war. "Danke Lady Vanessa, das sie mich zu ihrer Schwanzzofe gestylt haben und soviel Vertrauen in mich setzten, ich werde versuchen sie nicht zu enttäuschen und stehe ihnen stets zur Verfügung. Bitte benutzen sie mich wann, wozu und wo sie auch immer wollen." Habe ich das gerade wirklich gesagt ? Ich kann so nicht mehr zurück in mein altes Leben als arbeitsloser Schlosser, meine Freunde würden mich nicht mehr erkennen, was ist mit meiner Familie und ich bedanke mich auch noch dafür. Was passiert hier mit mir ?
Dann kam sie - Lady Vanessa -, meine Herrin, ja, sie sah wieder bezaubernd aus in ihrer schwarzen Korsage, den Netzstrümpfen mit den langen Stiefeln und den langen Handschuhen, dazu trug sie noch eine Reitgerte in der Hand. Und ich ? Ich lag vor ihr wie ein kleiner Wurm, völlig nackt und wehrlos. Dann zog sie das Lacken weg und schaute mich ohne Worte lange an. "Du hast zwei Möglichkeiten, entweder du machst mit oder ich werde dich erst brechen. Ich weiß nämlich das du in deinem tiefsten Inneren eine Frau sein möchtest, dafür habe ich dich auch ausgesucht. Du kannst es auf die sanfte oder harte Tour haben, die Entscheidung liegt bei dir." Wieso wollte ich eine Frau sein, nur weil ich mal die Dessous meiner Ex angezogen habe und darin onaniert habe, oder weil ich mich in letzter Zeit fragte ob es nicht einfacher ist als Frau eine neue Arbeit zu finden. Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf, ihre warme ruhige Stimme beruhigte mich, allerdings bekam ich einen Schlag mit der Reitgerte auf mein Schambein und es brannte wie Feuer. bilder and haengetitte